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Wir sind ein hochqualifiziertes Team von Physiotherapeuten und bieten Ihnen auf Grund unserer unterschiedlichen Schwerpunkte ein umfangreiches Leistungsspektrum der modernen Physiotherapie.

Eine persönliche, individuelle Betreuung ist für uns von großer Bedeutung. In der Therapie gehen wir auf Ihre Bedürfnisse und Beschwerden ein und orientieren uns an Ihren persönlichen Zielvorstellungen. Durch unsere Behandlung unterstützen wir Sie, Ihre Gesundheit, Selbständigkeit und Zufriedenheit wieder zu erlangen und zu erhalten. Sollten Sie aus gesundheitlichen oder Altersgründen nicht zu uns in die Praxis kommen können, so kommen wir gerne im Rahmen eines Hausbesuches zu Ihnen nach Hause.

Unsere Praxis befindet sich im schönen „Dorf Saarn”, wo sich ein kleiner Einkauf oder Spaziergang gut mit Ihrem Termin vereinbaren lässt. Um komplett auf Ihre Bedürfnisse eingehen zu können, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht flexibel und Ihren Wünschen entsprechend, zu arbeiten. Wir richten uns terminlich sowie persönlich voll und ganz nach Ihnen.

Unsere Praxis ist täglich von 09.00 – 13.00 Uhr persönlich, telefonisch zu erreichen. Außerhalb dieser Zeit ist dann eine Bandansage für sie bereitgestellt.
Wir rufen Sie dann schnellstmöglich zurück.

Wir freuen uns sehr über einen Anruf!

Ihre Praxis Axel Schwarz

Team

Axel Schwarz

Physiotherapeut

Britta Camporese

Physiotherapeutin

Christine Sürken

Physiotherapeutin

Tanja Proske

Physiotherapeutin

Tanja Ogiku

Physiotherapeutin

Sabine Boomkamp

Rezeptionistin

Leistungen

Krankengymnastik

Hausbesuche

Krankengymnastik auf neurophysiol. Basis (PNF)

Die PNF ist ein physiotherapeutisches/ergotherapeutisches Analyse- und Behandlungskonzept. Man kann das Bewegungsverhalten eines Patienten im Vergleich mit physiologischer Bewegung analysieren, dann gemeinsam mit dem Patienten Ziele für eine Verbesserung des Bewegungsverhaltens setzen und daraufhin die Behandlung planen. Die PNF hat das Ziel, pathologisch veränderte Bewegungsabläufe wieder zu physiologischen (gesunden) Bewegungsabläufen zurückzuführen. Sie nutzt die Tatsache, dass die physiologischen Bewegungsmuster der Körperabschnitte und die Gesamtbewegungsmuster (Musterkombinationen im Gehen) im zentralen Nervensystem abgespeichert sind. Alle Bewegungsmuster zeichnen sich durch eine festgelegte Dreidimensionalität aus. Bei den Bewegungsmustern der Arme und Beine ist in physiologischen Mustern immer auch eine beugende oder streckende Komponente des Ellbogens bzw. des Kniegelenks dabei. In der praktischen Anwendung wählt man einen sich möglichst physiologisch bewegenden Körperabschnitt aus und führt mit genau festgelegten taktilen Reizen ein physiologisches Bewegungsmuster aus, indem man den Patienten aus der korrekten Vordehnung des Musters gegen einen angepassten dreidimensionalen Widerstand bis in die Endstellung des Musters bewegen lässt. Während der Durchführung werden Berührungs-, Druck-, Muskeldehnungs-, Sehnenspannungs- und Lagesinnrezeptoren gezielt gereizt. Des Weiteren achtet man auf eine physiologische Muskelaktionsfolge des behandelten Körperabschnitts. Die summierten Reize des Bewegungsmusters werden über das periphere Nervensystem zum zentralen Nervensystem (ZNS) geleitet. Dort wird ein einzelnes Bewegungsmuster als ein Teil eines Gesamtbewegungsmusters erkannt, woraufhin das ZNS die entsprechenden Aufträge für eine muskuläre Aktivität in alle anderen am Gesamtbewegungsmuster beteiligten Körperabschnitte sendet. Es kommt zur physiologischen Irradiation in die Körperabschnitte, die vorher von der Bewegungsstörung betroffen waren. Physiologische Bewegung wird fazilitiert (angebahnt). Sobald die gesunden Reaktionen in geringem Ausmaß sichtbar sind, wird direkt an dem betroffenen Körperabschnitt mit PNF-Bewegungsmustern und Behandlungstechniken gearbeitet. Die Behandlung findet befundorientiert in Ausgangsstellungen statt, die in der sensomotorischen Entwicklung des Patienten vorkommen. Dies ist die Rückenlage, Seitlage, Bauchlage, 4-Füßlerstand, Sitz, Stand, Bärenstand usw.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Lymphdrainage

Die ML ist die geeignete Therapie zur Behandlung lymphostatischer Ödeme, die sich durch ungenügende Transportkapazität der Lymphgefäße bei normaler lymphpflichtiger Last (auch Niedrigvolumeninsuffizienz) kennzeichnen. Darunter fallen angeborene (primäre) sowie sekundäre Lymphödeme. Die klassische Indikation ist das sekundäre Lymphödem des Armes nach Brustkrebsoperationen. Die vier Grundgriffe nach Vodder, die in Zusammenarbeit mit Günther Wittlinger entwickelt wurden, sind: stehender Kreis, Pumpgriff, Schöpfgriff und Drehgriff, sie werden an die verschiedenen Körperregionen angepasst. Durch verschiedene Grifftechniken soll das Lymphsystem aktiviert werden, indem vor allem die Pumpleistung der Lymphgefäße, genauer der Lymphangione, verbessert wird. Die Frequenz der Lymphangione beträgt unter Ruhebedingungen ca. 10–12 Kontraktionen pro Minute, diese kann auf bis zu 20 gesteigert werden. Der Therapeut erzeugt durch die Griffe mit ihrem wechselnden Druck (Druckphase mit Quer- und Längsdehnung der Haut bzw. Nullphase – nur Hautkontakt wird gehalten) einen Reiz für das Gewebe. Die glatten (unwillkürlichen) Muskelzellen der Lymphangione beantworten diesen Reiz mit erhöhter Pumpfrequenz. Einer oftmaligen Wiederholung der Griffe folgt eine erhöhte Durchflussrate.

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Kinesiotape

Das Kinesio-Tape (Kurzform auch Tapen oder Taping) ist eine Therapiemethode von schmerzhaften Erkrankungen, insbesondere des Muskel-, Sehnen- oder Skelettapparates, für die es bisher keinen Wirksamkeitsnachweis gibt. Die Behandlung erfolgt durch das Aufbringen von etwa fünf Zentimeter breiten, elastischen Klebebändern auf Baumwollbasis direkt auf die Haut. Dort verbleiben die Klebestreifen zwischen einigen Tagen und bis zu zwei Wochen. Die Tapes werden in zahlreichen Farben hergestellt, wodurch sie nach der Farbenlehre der Kinesiologie angewendet werden können. Verwendete, oftmals herstellerabhängige Bezeichnungen für das Verfahren sind beispielsweise: Tape Original, Kinesio-, K-Active-, Kinematic-, Chiro-, Pino-, Medi- oder K-Taping. Die Wirkung beruht nach Aussage der Verfechter der Methode im Wesentlichen auf zwei Faktoren. Zum einen auf der direkten Stimulation der Hautrezeptoren und zum anderen auf einer wellenförmigen Gewebeanhebung unter dem Band. Dadurch würde unter dem Tape die Blut- und Lymphzirkulation erhöht. Um den gewünschten Effekt zu erzielen, sei es wichtig, dass das Tape exakt passend zum Verlauf der zu unterstützenden Muskeln und Sehnen geklebt wird. Zur Behandlung konkreter Beschwerden ist jedoch stets ein medizinischer Fachmann nötig.

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Massagen

Die klassische Massage, auch bekannt als Schwedische Massage, ist die gängiste Massageart. Die klassische Massage wird insbesondere von Physiotherapeuten angewendet, um Verhärtungen und Verspannungen der Muskulatur sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates zu behandeln. Bei der klassischen Massage wird zwischen fünf verschiedenen Griffen unterschieden: Effleurage (Streichung): Dieser besonders angenehme und entspannende Handgriff wird vor allem zu Beginn einer Massage – zum Verteilen des Öls – sowie am Ende zur Erholung verwendet. Über die zu behandelnde Körperstelle wird dabei langsam und mit leichtem Druck gestrichen. Petrissage (Knetung): Das Kneten wird vor allem angewendet, um vorhandene Verspannungen zu lösen. Dabei werden die Haut und die Muskulatur zwischen die Finger oder die Händen genommen und geknetet. Alternativ können Verspannungen auch durch das sogenannte Walken gelöst werden: Dabei wird die Wirkung durch das Drücken der Muskulatur auf die darunterliegenden Knochen erzeugt. Friktion (Reibung): Durch kleine, kreisende Bewegungen direkt auf dem Muskel können Verspannungen und Verhärtungen besonders gut gelöst werden. Tapotement (Klopfen): Das Klopfen erfolgt entweder mit den Fingern, der flachen Hand oder der Handkante. Durch die kurzen, schnellen Bewegungen wird vor allem die Durchblutung der Muskulatur gefördert. Vibration (Zittern): Bei der Vibration werden die Fingerspitzen oder die flache Hand auf die zu behandelnde Stelle aufgelegt und anschließend zum Vibrieren gebracht. Durch das Vibrieren wird die Muskulatur gelockert. Auf diese Art und Weise können bei der Massage auch tiefer gelegene Gewebsschichten erreicht werden.

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Fango / Heißluft

Wärme gehört zu den ältesten Behandlungsmethoden: Sie beruhigt und entspannt, steigert Stoffwechselprozesse, verbessert die Durchblutung, stimuliert das Immunsystem und lindert Schmerzen. Genauso vielfältig wie die Wirkungen von Wärme sind auch ihre Anwendungsformen. „Die einfachste Methode ist das Einwickeln des Körpers mit warmen Tüchern.  Auch Getreide- und Kirschkernkissen, die im Backofen oder der Mikrowelle erwärmt werden, haben sich bewährt“, erklärt Helga Freyer, Krankengymnastin. Bei akuten Rückenschmerzen, Verspannungen sowie bei schmerzhaften Gelenken schwören viele Betroffene auf die heiße Rolle: Mehrere Gästehandtücher werden nacheinander so eingerollt, dass ein Trichter entsteht. In diesen Trichter wird etwa ein Liter heißes Wasser gegeben. Die Tücher werden dann auf den schmerzenden Bereich gelegt und von außen nach innen abgerollt. So kann immer wieder Wärme von außen nach innen dringen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Mit Fango wieder Tango

Hot Stone Massage

Bei der Hot-Stone-Massage werden abgerundete, erwärmte Steine auf die zu behandelnde Körperstelle aufgelegt. Da die Wärme der Steine tief in die Muskulatur eindringen kann, können durch die heißen Steine auch besonders hartnäckige Verspannungen gelöst werden. Um dem Körper unterschiedliche Reize zu bieten, werden bei einigen Hot-Stone-Massagen auch kalte Steine aufgelegt. Die Steine werden auf den Energiezentren des Körpers verteilt, diese befinden sich vor allem auf dem Rücken, dem Bauch oder der Stirn. Bis zu 40 Steine können pro Massage auf den Körper gelegt werden. Besonders kleine Steine können auch zwischen die Finger oder die Zehen gesteckt werden.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel 

Lasertherapie

Laserbehandlung (Lasertherapie) bezeichnet die Anwendung eines Lasers vor allem in der Medizin (Humanmedizin, Zahnmedizin und Veterinärmedizin), aber auch in paramedizinischen Bereichen z. B. in der Kosmetik oder durch Heilpraktiker. Das Ziel ist die Behandlung (Heilung oder Linderung) von Krankheiten oder unerwünschten Zuständen. Es gibt eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten in fast allen Gebieten der Medizin. Je nach Behandlungsziel werden dabei die physikalischen Eigenschaften des Lasers so gewählt, dass die gewünschte biologische Wirkung auf das Gewebe erreicht wird. Insbesondere die Wellenlänge, die Intensität, die Pulsdauer und Pulsfrequenz beeinflussen die Interaktion mit dem Gewebe. Andere typische physikalische Eigenschaften des Lasers wie z. B. Kohärenz und Polarisation spielen für die Laserbehandlung hingegen meist keine oder eine sehr untergeordnete Rolle. Die Wechselwirkung mit dem Gewebe besteht häufig in thermischen Effekten (einfache Erhitzung), aber auch in Ablation (Verdampfung oder Verpuffung von Gewebe) oder in chemischer Veränderung (vor allem bei der photodynamischen Therapie).

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Manuelle Therapie

Immer wenn die Hände zur Untersuchung und Behandlung eingesetzt werden, kann man von einer manuellen Behandlung sprechen – dieser Begriff ist weder nur für eine bestimmte Form der Therapie reserviert noch sagt er etwas über die Ausbildung des Behandelnden aus. Bei der manuellen Medizin hingegen handelt es sich um eine Behandlungsform, die Ärzten vorbehalten ist, die eine bestimmte Zusatzausbildung absolviert haben. Im deutschen Sprachraum wird die manuelle Medizin auch Chirotherapie genannt – manuelle Medizin und Chirotherapie sind also das Gleiche.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Chirotherapie, manuelle Medizin, Osteopathie und Chiropraktik – ist das alles das Gleiche?

CMD-Therapie

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